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 „Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen ... . Der Engpass an naturwissenschaftlich-technisch qualifi­zierten Fachkräften ist ein strukturelles Problem, das heute schon als Wachstums- und Innovationsbremse einen hohen Wertschöpfungsverlust für die deutsche Volkswirtschaft verursacht – mit steigender Tendenz.“ (Quelle: http://www.mintzukunftschaffen.de)  In der Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft wird deutlich, dass die Zahl der Studierenden in den MINT-Fächern langsamer wächst als in anderen Fächern. Ein Nachwuchsmangel zeichnet sich vor allem in den Ingenieurwissenschaften ab.

 

Daher ist es unser Ziel, den Unterricht in den MINT-Fächern quantitativ und qualitativ deutlich zu verbessern. Nur über eine positive Einstellung der Schülerinnen und Schüler zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik können wir die Zahl qualifizierter Bewerber für technische Ausbildungsberufe und Studienfächer deutlich erhöhen. Nach Implementierung der Netzwerktechnikausbildung (CISCO), der Zertifizierung als Testzentrum für den ECDL, der Implementierung des Projektes „PRO INNOVATION“ folgte die Einführung des MINT-Kolloquiums im Schuljahr 2009/2010. Um Schülerinnen und Schüler frühzeitig (Klassen 8 und 9) an die MINT-Fächer heranzuführen sind wir ab dem Schuljahr 2010/2011 als Junior-Ingenieur-Akademie von der Deutschen Telekom Stiftung anerkannt worden. Ab Mai 2011 sind wir berechtigt, für das Berufliche Gymnasium/Fachoberschule die Marke "Schüler-Ingenieur-Akademie" zu verwenden.

 

Quelle: 1. Live-Magazin von MINT Zukunft schaffen (03/2010)