Berufswahlentscheidung / Berufsvorbereitung

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An unserer Schule gibt es zwei Möglichkeiten der Berufsvorbereitung. Zum Einen das Berufsvorbereitungsjahr - BVJ genannt - und zum Anderen die Eingliederungslehrgänge in die Berufs- und Arbeitswelt - EIBE genannt -, siehe weiter unten. Beide Formen haben einen hohen fachpraktischen Anteil und setzen auf eine starke Verzahnung zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschule. Bei EIBE gibt es zusätzlich noch eine sozialpädagogische Betreuung.
 EIBE - Maßnahme

Mit neuen Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit richtet sich das Hessische Kultusministerium an Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren.
Diese Maßnahmen werden vom Europäischen Sozialfonds unterstützt.
Programm zur Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt
Zielsetzung: Im Rahmen der Eingliederungsmaßnahme EIBE ”Programm zur EIngliederung in die BErufs- und Arbeitswelt” soll Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind, der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung, ein Arbeitsverhältnis bzw. in vollschulische Berufsbildungsgänge erleichtert und eine Qualifikation für das nachfolgende Berufsleben gegeben werden.
Der Lehrgang EIBE (Einführung in die Berufswelt) wendet sich an Schüler/innen, die:
- Unterstützung bei der Suche nach Lehrstellen benötigen
- den Hauptschulabschluss anstreben
- als Migranten Deutsch lernen wollen
- die Vollzeitschulpflicht mit großen berufsorientierenden Anteilen erfüllen wollen und Einblicke in die Arbeitswelt anstreben
In EIBE gibt es Angebote zu den Berufsfeldern: Holztechnik, Ernährung und Hauswirtschaft und Körperpflege
Ziel ist es, möglichst vielen Schülern Arbeits- oder Ausbildungsplätze zu vermitteln.
SOZIALPÄDAGOGISCHE UNTERSTÜTZUNG Innerhalb der EIBE-Maßnahme wollen Sozialpädagogen den Jugendlichen helfen persönliche Probleme mit Ausbildern, Behörden oder der Familie zu überwinden. Dazu gibt es Gruppen- und Einzelangebote.
Abschlüsse: Die Schülerinnen und Schüler können in der EIBE-Maßnahme den Hauptschulabschluss erwerben.

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