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Corona-Informationen, Stand 15.06.2021, 09:00 Uhr

 

Schulorganisation 

Alle Klassen werden in Präsenzform (eingeschränkter Regelbetrieb) unterrichtet. Der Unterricht wird im Schulportal schriftlich dokumentiert.  
Ausnahme: Aussetzung des Präsenzunterrichts für die Abschlussklassen FOS 12, FSO, 12 BSA, 10BVJ, PuSch und 11BFS. Die Schüler*innen können sich damit auf weitere Prüfungsteile vorbereiten. 

Alle weiteren Vorgaben zur Organisation des Schulbetriebs (Mindestabstand, Testpflicht, Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung (MNB), sontige Hygienemaßnahmen, besondere Raumregelungen, Veranstaltungen, Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren CFOVID-19-Verlauf, Schulverpflegung und Nahrungsmittelzubereitung, Unterricht in besonderen Fächern (Sport, Musik, Religion und Ethik), Erste Hilfe und Schulsanitätsdienst, Zuständigkeiten, Meldepflicht und Dokumentation) finden Sie in unserem schulischen Hygieneplan. 

 

Abmeldung vom Präsenzunterricht

Schülerinnen, Schüler und Studierende können von der Teilnahme am Präsenzunterricht schriftlich abgemeldet werden (soweit sie minderjährig sind, kann die Abmeldung nur durch ihre Eltern erfolgen) und nehmen am Distanzunterricht teil. Die Angabe von Versäumnissen erfolgt nur dann, wenn sie entschuldigt oder unentschuldigt den Distanzunterricht versäumen.

Die Präsenzteilnahme an Klausuren ist zulässig, sofern die Studierenden oder Schüler*innen einen aktuellen negativen Testnachweis vorweisen können. Ansonsten müssen sie an alternativen Formen der Leistungsfeststellung teilnehmen.
 

Befreiung von der Präsenzpflicht

Schüler*innen und Studierende werden auf Antrag von der Teilnahme am Präsenzunterricht im Klassen- oder Kursverband befreit, wenn sie oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind. Dem Antrag ist eine ärztliche Bescheinigung beizufügen, es sei denn, der Schule liegt bereits ein hinreichender Nachweis des Risikos vor.
In diesen Fällen besteht die Pflicht der Schülerinnen, Schüler und Studierenden, an anderen schulischen Lehrangeboten teilzunehmen im Übrigen fort.

Von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreite Schülerinnen und Schüler erhalten alternativ ein Angebot im Distanzunterricht; das dem Präsenzunterricht möglichst gleichgestellt ist; ein Anspruch auf bestimmte Formen des Unterrichts besteht nicht. 
Der Distanzunterricht kann bei geeigneter technischer Ausstattung durch einen Einsatz von Videokonferenzsystemen digital unterstützt werden. Die Teilnahme an einer Videokonferenz ist für Schülerinnen und Schüler freiwillig und bedarf der schriftlichen Einwilligung aller an der Konferenz Beteiligten bzw. ihrer Erziehungsberechtigten. Hier kommen Sie zu den Vordrucken Einwilligung der anwesenden Schülerinnen/Schüler, beziehungsweise  Einwilligung der  zugeschalteten Schülerinnnen/Schüler. Sofern die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind oder eine Einwilligung aller Beteiligten nicht vorliegt, muss die Schule eine andere Form der Teilnahme an schulischen Lehrangeboten im Rahmen der häuslichen Lernsituation wählen. 

Die Präsenzteilnahme an Klausuren ist zulässig, sofern die Studierenden oder Schüler*innen einen aktuellen negativen Testnachweis vorweisen können. Ansonsten müssen sie an alternativen Formen der Leistungsfeststellung teilnehmen.

 

Verhalten bei Erkrankung / im Verdachtsfall

Schüler*innen und Studierende dürfen den Präsenzunterricht und andere reguläre Veranstaltungen der Schule  nicht besuchen, wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, aufweisen. Ihr Fehlen gilt als entschuldigt.
Ausnahme: Personen die vollständig geimpft (Nachweis durch Impfnachweis) oder von einer COVID-19-Infektion genesen (Nachweis durch Genesenennachweis) sind nur im Falle, dass sie selbst Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen, vom Präsenzunterricht und anderen regulären Veranstaltungen der Schule ausgeschlossen.

 

Betriebspraktika

Betriebspraktika sind möglich.   
 

Studien- und Klassenfahrten

Klassenfahrten im Inland können nach den Sommerferien 2021 können Schulfahrten grundsätzlich durchgeführt werden, wenn zum Zeitpunkt des Reiseantritts die Inzidenzwerte im Ausgangs- und im Zielgebiet am Tag des Beginns der Fahrt drei Tage nacheinander den Wert von 100 nicht übersteigen.  
Eine Teilnahme ist nur unter Einhaltung der Testvorgaben (siehe Hygieneplan) möglich, wobei der erste Test unmittelbar vor Reiseantritt durchzuführen ist. Schüler*innen, die eine Testung verweigern, dürfen nicht an der Klassenfahrt teilnehmen. Das Land Hessen übernimmt in einem solchen Fall die anfallenden Kosten dieser Schüler*innen nicht.
Liegt während einer Schul- bzw. Klassenfahrt ein Testergebnis vor, das auf eine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus hindeutet, ist das örtliche Gesundheitsamt unverzüglich einzubinden. Die Fahrt muss für die betroffene Schülerin oder den betroffenen Schüler abgebrochen werden. Die Eltern verpflichten sich für diesen Fall, ihr Kind auf eigene Kosten abzuholen. Dies muss vor der Klassenfahrt von den Eltern minderjähriger Schülerinnen und Schüler schriftlich bestätigt werden.

Bei der Durchführung der Klassenfahrten sind die jeweiligen rechtlichen Bestimmungen des Zielgebiets und die Hygienevorgaben der Unterkunft sowie die für das jeweilige Beförderungsmittel geltenden Regelungen zu beachten, mit denen sich die verantwortlichen Lehrkräfte schon im Vorfeld vertraut machen müssen.

Klassenfahrten ins Ausland bleiben bis Ende des ersten Schulhalbjahres 2021/2022 untersagt. Bereits gebuchte Schulfahrten sind umgehend zu stornieren.